Mit sich selbst im Reinen sein

Kennst du das?

Plötzlich hörst du dich dieselben Worte sagen, die deine Mutter verwendet hat?

Dein Kind verwendet wortwörtlich dieselben Redewendungen deines Vaters, obwohl dein Kind seinen Großvater nie kennengelernt hat?

In deiner Familie tauchen immer wieder die gleichen Lebensumstände auf?

Mit Beziehungsproblemen, Trennungen, uneheliche Kinder – damit haben wir ja gelernt umzugehen. Doch was ist mit Verhaltensauffälligkeiten, Süchten, schweren Erkrankungen, Unfällen, frühem Tod?

Wenn ich davon höre, werde ich sehr aufmerksam.

Als ausgebildete Systemikerin kann ich blitzschnell Zusammenhänge erkennen.

 

 

Achtung und Wertschätzung sind wichtig

Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um familiäre Treue.

Alles was in der Geschichte in einer Familie geschieht, bedarf der Achtung und der Wertschätzung.

In den Schuhen der Anderen gehenWird ein Erlebnis nicht geachtet, wird es von nachfolgenden Generationen wieder ans Licht gebracht, so dass irgendwann einmal die Achtung erbracht werden kann.

Doch diese Zusammenhänge sind nur in den Sagen bekannt. Da wird berichtet: du musst sieben Generationen in den Schuhen deiner Vorfahren gehen.

In der neueren Zeit hat die Familientherapeutin Virginia Satir herausgefunden, dass die Kinder für die Eltern stellvertretend etwas ans Licht bringen.

Und etwas später wurde dieses Phänomen auch bei den Generationen davor beobachtet.

Das war der Beginn des Familienstellens, das dann durch Bert Hellinger größere Bekanntheit erlangte.

In meiner langjährigen Arbeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass jedes Handeln einer guten Absicht entspringt und mit dem besten Wissen des Handelnden erfolgt. Auch wenn sich das Ergebnis als nicht wirklich gut erweist.

Wertschätzung und Achtung der Vorfahren bringen heute die Lösung.

Das Andenken wahren

Mit sich selbst im Reinen seinDu musst nicht wissen, was in deiner Vorvergangenheit geschehen ist. Es genügt vollkommen, wenn du ohne Urteil auf deine Vorfahren blickst und ihnen die Verantwortung für ihr Tun lässt.

Das hört sich sehr einfach an. Doch es bedarf eines geschulten Blickes von außen, der mögliche Ursachen erkennen kann; z.B. Tote, denen nachgefolgt werden will. Hier achte ich den Tod – ohne wissen zu müssen, wer der Tote ist und wie er zu Tode gekommen ist. Und mit dem Tod achte ich das Leben.

 

 

Das macht dich frei.

Frei von den Bindungen, die dich zwanghaft festhalten.

Frei, dein Leben so zu gestalten wie du es möchtest.

Und es macht nicht nur dich frei – sondern auch deine Kinder.

Löst du die Bindungen, löst du sie auch für die nachfolgenden Generationen.

Das Ende der Sippenhaftung!

Freiheit!

Mögest du glücklich und frei sein!

Ich begleite dich gerne auf deinem Weg in die Freiheit.

 

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